Neoprenhilfe 101 | Welcher Neoprenanzug ist der richtige?

Von Dicke bis Einstieg - alles was du wissen musst

Wir sind dein kompetenter Ansprechpartner für Neopren! Im Online-Surfshop findest du eine große Auswahl Neoprenanzüge & Accessoires von Top Surf-Marken wie Ascan, Ion, Camaro, Mystic, Xcel, Billabong, Neil Pryde, NPX, O'neill und Quiksilver und mehr. Was uns von vielen Händlern unterscheidet: Wir haben diese Neoprenanzüge nicht nur im Shop sondern auch tatsächlich auf Lager! Mit einem permanenten Neoprenbestand von über 1500 Anzügen sind wir allzeit bereit, dir den perfekten Anzug schnell zu liefern. Auf das Lager vom Online-Surfshop greifen nicht nur Endkunden, sondern auch zahlreiche Windsurfschulen, Windsurfvereine und auch Surfshops zu.

 

In diesem Ratgeber erklären wir dir worauf du beim Kauf achten musst, um den idealen Neoprenanzug zu finden. Du erfährst welche Art von Neoprenanzug sich für bestimmte Temperaturbedingungen eignet, was es bei den Materialien und ihrer Stärke zu beachten gilt, lernst welche Einstiegssysteme es gibt und erhälst Tipps zu den einzelnen Brands. Hast du danach noch fragen, helfen die Neopren-Experten vom Online-Surfshop dir gerne auch telefonisch und per E-Mail weiter!

Aufmacher NeoprenhilfeAufmacher Neoprenhilfe

Deine zweite Haut

Der Neoprenanzug ist wie eine zweite Haut und soll dich vor Kälte und Verletzungen schützen. Aus diesem Grundsatz heraus lassen sich auch fast alle Merkmale von Neoprenanzügen ableiten. Wie die Haut des Menschen, ist auch der Neoprenanzug (auch Neo oder Wetsuit genannt) dehnbar und hat die Funktion, die darunter befindlichen Schichten zu schützen.

Es gibt zwei grobe Unterschiede beim Außenmaterial von Neoprenanzügen. Zum einen gibt es als äußerste Schicht die glatte Oberfläche (Glatthautneopren), die man häufig bei Windsurfanzügen, aber auch Triathlon und Schwimmanzügen wiederfindet, aber auch eine raue Oberfläche, als "doppelt kaschiert" (double lined) bezeichnet. Doppelt-kaschiertes Neopren findet man häufig bei Wellenreitanzügen, Kiteanzügen, aber auch Segler oder Kanuanzügen.

Glatthautneopren hat den Vorteil, dass die Oberfläche glatt und damit zum einen das Wasser schneller abfließen kann, welches sich durch Spritzwasser, oder auch den Wassergang auf dem Anzug gesammelt hat, zum anderen die Oberfläche des Neoprenanzug einfach im Vergleich zum doppelt kaschierten Anzug geringer ist. Die Verdunstungskälte ist beim Glatthautanzug daher geringer. Typische Glatthautanzüge findet man viel bei NeilPryde und Camaro, aber auch bei ION und Ascan

Glatthautneopren hat allerdings auch Nachteile. Die Glatthautneoprenanzüge sind deutlich empfindlicher und auch nicht so elastisch, wie die doppelt kaschierten Neoprenanzüge. Spitze Gegenstände schaden dem Glatthautanzug und können Risse und Löcher verursachen. Das gilt auch beim Anziehen des Neos, wo man insbesondere auf die eigenen Fingernägel achten sollte. Viele doppelt kaschierte Anzüge gelten aufgrund des genannten Unterschieds als weniger warm, dies ist aber ein Vorurteil, auf das wir im Detail noch weiter eingehen werden.

Neoprenanzüge sind deine zweite Haut. Sie schützen dich vor dem Auskühlen, aber auch vor UV-Strahlung. Zwar ist das menschliche Kälteempfinden subjektiv und nicht direkt zu verallgemeinern. Nichtsdestotrotz kann man den Einsatzzweck der unterschiedlichlichen Neoprenazüge auf dem Markt schon relativ deutlich eingrenzen. Neben den unterschiedlichen Schnitten (Langarm, Kurzarm, Overknee, Shorty), kommen Neoprenanzüge mit unterschiedlichen Neoprenstärken. Diese Neoprenstärken werden in Millimeter ausgedrückt und stehen für die Dicke des Anzugs. Die meistverkauften Neoprenanzüge haben die Stärke 5/4 oder 5/3mm. Das bedeutet, dass der Wetsuit im Brust und Rückenbereich, wo der Körper am meisten Wärme verlieren könnte, 5mm hat und an den Armen und Beinen 4 bzw. 3mm stark ist. Die Dicke eines Neoprenazugs kann von 7mm bis zu ultradünnen 0,5mm Triathlonanzügen variieren - so unterschiedlich wie die Einsatzgebiete.

Doppelt kaschiertes Neopren (Beispiel)

Beispielabbildung doppelt kaschiertes NeoprenBeispielabbildung doppelt kaschiertes Neopren

Glatthautneopren (Beispiel)

Beispielabbildung doppelt kaschiertes NeoprenBeispielabbildung doppelt kaschiertes Neopren

Der richtige Neoprenanzug für jede Jahreszeit & Wassertemperatur

Vor dem Kauf eines Neoprenanzugs solltest du dir überlegen, wann du den Anzug benutzen willst. Willst du den Neoprenanzug auch bei kalten Tagen, also in den Wintermonaten November bis Februar nutzen, so solltest du dich in jeden Fall unter der Rubrik Trockenanzüge umsehen. Willst du im Herbst und Frühjahr aufs Wasser gehen, dann reicht in der Regel ein 5 oder 6mm Anzug. Je wärmer Luft und Wasser werden, desto dünner werden auch die Neoprenanzüge. In der Übergangszeit trägt man noch einen 4mm Anzug, während man im Hochsommer einen 3mm Anzug, vielleicht sogar als Kurzarmanzug oder sogar einen Shorty, also einen Anzug mit kurzen Armen und kurzen Beinen trägt.

Wenn man gerade mit dem Wasserport Windsurfen, Kiten, Wakeboarden oder auch Wellenreiten beginnt, dann empfehlen wir, bei uns einen 5mm Neoprenanzug zu kaufen. Dieser Anzugtyp hat den größten Einsatzbereich! Du solltest immer dran denken, dass es auf dem Wasser immer besser ist, wenn dir wärmer ist, als wenn du frierst. Frieren kann unter Umständen lebensgefährlich sein. Deswegen gilt bei Neoprenanzügen immer die Regel: Lieber zu dick, als zu dünn!

Bist du dir zum Beispiel sicher, dass du nur im Urlaub einen Anzug zum Schnorcheln oder Schwimmen benötigst und du in warmen Gewässern, wie im Roten Meer unterwegs bist, dann reicht sicher auch ein Shorty. Beim Shorty unterscheidet man ebenfalls zwischen Glatthaut und doppelt kaschiertem Neopren – die meisten Anzüge, auch in unserem großen Sortiment sind überwiegend doppelt kaschiert. Die Vorteile liegen hier neben dem Preis auch auf jeden Fall in der Optik. Kommen wir nun zu den Einstiegsformen:

Die Einstiegsformen beim Neoprenanzug

FrontZip

FrontZip NeoprenanzügeFrontZip Neoprenanzüge
FrontZip Neoprenanzüge

BackZip

BackZip NeoprenanzügeBackZip Neoprenanzüge
BackZip Neoprenanzüge

Zip-Less

Zip-Less NeoprenanzügeZip-Less Neoprenanzüge
Zip-Less Neoprenanzüge

Die unterschiedlichen Einstiegsformen bei Neoprenanzügen

Die meisten Neoprenanzüge haben einen Reißverschluss, der es ermöglicht die Öffnung so groß zu machen, dass man ohne Probleme in den Anzug einsteigen kann. Bei den Reißverschlüssen unterscheidet man zwischen Rückenreißverschluss und Frontreißverschluss, wobei der Rückenzipper vertikal und der Frontzipper meist horizontal über der Brust verläuft. Die meisten Neoprenanzüge haben Kunststoffreißverschlüsse, die weniger anfällig aufs Salz und Sand reagieren. Bei Trockenanzügen und Spezialreißverschlüssen haben wir es mit Metall zu tun.

Alle führenden Neoprenmarken haben mittlerweile Front- und Rückenreißerschlüsse im Programm. Die Frontreißverschlüsse haben ihren Ursprung bei den Wellenreitanzügen. Die Firma XCEL hat als Vorreiter diese Verschlüsse optimiert. Die ca. 20cm langen Reißverschlüsse, die entweder leicht schräg oder horizontal über der Brust verlaufen, verschließen die Öffnung des Neoprenanzugs. Nachdem man in den Anzug gestiegen ist, wird eine Stulpe über den Kopf gezogen, wodurch man den Wassereintritt der Öffnung komplett minimiert. Diese Stulpe wird dann mittels des Frontzipps vorne geschlossen. Damit diese Stulpe richtig funktioniert ist eine weiche aber eng anliegende Halsmanschette aus Neopren angebracht, durch die in der Regel kein Wasser eintritt, weil diese eng anliegt.

Auch hier kommt ein Tipp vom Online-Surfshop: Es sollte kein Engegefühl aufkommen. Die Halsmanschette darf also nicht so eng sein, dass man das Gefühl hat, dass es einschnürt. Das wäre ein Zeichen dafür, dass der Anzug nicht gut sitzt. Auf der anderen Seite darf diese auch nicht zu weit sein – denn dann würde Wasser eintreten können und die Isolierfunktion des Neoprenanzugs wäre gestört. Viele Hersteller nutzen inzwischen ein besonders angenehmes und weiches Neopren im Halsbereich!

Bei den Anzügen mit Rückenreißverschluss ist am Zipper selbst ein Gurt angebracht, so dass man dieses selbst schließen kann. Einfach den Gurt greifen und dann mit dem Arm über dem Kopf den Neoprenanzug verschließen, in dem man den Zipper nach oben zieht. Da die meisten Reißverschlüsse nicht wasserdicht sind, haben insbesondere die wärmeren Anzüge (5-6mm Anzüge) verschiedene Systeme um den Wassereintritt zu verhindern.

Bei der Firma ION nennt man dieses Prinzip Watergate, bei Neil Pryde spricht man vom E1 oder E3 Abschluss. Bei allen Firmen bedeutet dies quasi das gleiche – es ist ein weiteres Neoprenstück von innen zwischen dem Reißverschluss angebracht, dass beim Anziehen auseinandergedehnt wird. Dieses zusätzliche Neoprenstück verhindert, dass Wasser durch den Reißverschluss zum Körper gelangt. Manche Zwischenstücke sind dann auch noch mit einer zusätzlichen Halsmanschette verbunden, so dass man diese noch über den Kopf stülpen kann, bevor man den Rückenreißverschluss verschließt.

Um an den Armen und Beinen den Wassereintritt zu verhindern, haben sich die verschiedenen Neoprenmarken ebenfalls einige Tricks überlegt. Was bei XCEL das Drylock System ist, nennt sich bei ION Seal Tite Wrist und hat nur die Aufgabe, dass durch verschienden hintereinander angebrachte Neoprenringe, die von innen aufs Neopren geklebt werden, der Wassereintritt verhindert wird.

Diese Systeme findet man an den Arm und Beinabschlüssen. Allerdings nur bei Anzügen, die keine zusätzlichen Öffnungsmöglichkeiten haben. Einige Anzüge sind so ausgestattet, dass man die Beinabschlüsse verstellen kann. Neil Pryde und auch Ascan liefert einen Großteil der Neoprenanzüge mit verstellbaren Öffnungen aus. Mit Hilfe eines vertikalen Kletts, lassen sich die Abschlüsse zum leichteren Einstieg öffnen und danach perfekt wieder schließen. Ein weiterer Klettverschluß, der bei fast allen Neoprenamkrken mitgeliefert wird, kann danach der Abschluß noch einmal komplett verschlossen werden. Der Klett wird einfach um das Fußgelenk festgemacht. Das verhindert das Hochrutschen und den Wassereintritt von unten.

Fast alle Neoprenanzüge sind in den Belastungszonen zusätzlich verstärkt. Diese Belastungszonen sind von Sportart zu Sportart unterschiedlich, doch fast alle haben im Kniebereich Protektoren eingebaut. Diese Knieschützer sind zusätzlich mit flexiblem Material ausgestattet, so dass diese nicht hinderlich sind. Sie schützen aber die Knie und auch den Neoprenanzug selbst vor Beschädigungen. Weitere Protektoren sind bei einigen Anzügen im Schienbeinbereich, wie auch im Rippenbereich zu finden – bei Ion heißen diese Schützer "Crash pads".

Natürlich gib es viele weitere kleine Details, die die Qualitäts- und auch Preisunterschiede der einzelnen Neoprenanzüge ausmachen. Ob Schlüsselfächer, wasserdichte Tasche, aufwändige Grafiken, oder drain holes – Abflußlöcher, die Wasser aus dem Anzug wieder abfließen lassen. Es gibt da viele Details, auf die wir vom online-surfshop.de auch hinweisen. Der große Unterschied liegt jedoch im Material. Dort gib es wirklich riesige Unterschiede.

Auch die Art der Weiterverarbeitung spielt eine große Rolle. Grundsätzlich sollte man wissen, dass ein Neoprenanzug aus vielen Einzelteilen besteht. Diese Einzelteile müssen später so zusammengefügt werden, dass der Neo wie eine zweite Haut sitzt. Die Nähte dürfen dabei nicht stören. Die Art der Vernähung der Einzelteile geschieht auf unterschiedliche- zum Teil sehr aufwändigen Verfahren. Die sogenannte Flat Lock naht ist dabei die einfachste Art. Er wird überwiegend bei dünneren Neos verwendet. Dabei ist die Naht auch komplett zu sehen. Der Stich wird dabei immer von der Außenseite der Einzelteil gesetzt, und geht von oben ins Material hinein und kommt auch auf der anderen Seite wieder oben an. Die Naht ist also von außen zu sehen – dies ist die günstigste Möglichkeit Neopren zu nähen und ist bei allen doppelt kaschierten Neoprenen auch sehr haltbar.

Die Aufwändigerer Verfahrensweise ist die glued Blindstich. Diese Nähte sind komplett wasserdicht, weil neben der Naht auch eine komplette Verklebung des Anzugs durchgeführt wird. Das Blindstichverfahren wird mit speziellen Nähmaschinen gemacht. Dieses Verfahren wird bei allen hochwertigeren Anzügen gemacht.

Es gibt weitere Anzüge, die von außen noch eine zusätzliche flüssige Naht aufgebracht haben – die sogenannte liquid Naht verhindert zu 100% Wassereintritt. Dieses Verfahren gibt es auch auf der Innenseite des Anzugs – da werden alle Nähte zusätzlich mit einem liquid Tape versehen.

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MATERIALIEN

Neopren S5

Auf Limestone basierendes Neopren der japanischen Yamamoto Corporation. Das weiche geschlossenporige Neopren hat eine einzigartige Beschichtung, die es zu 95 % wasserabweisend macht im Vergleich zu 70 % beim normalen, auf Petroleum basierenden Neopren. Das Wasser perlt somit besser und schneller ab. Im Vergleich zu dem auf Petroleum basierenden Standard-Neopren hat S5 einen 23 % höheren geschlossenporigen Anteil, der besser warmhält, indem er maximalen Schutz vor windbedingtem Auskühlen bietet.

Matrix S5

Dieses Neopren wird aus einer aus Luftkammern bestehenden 3D-Matrix hergestellt, die Wärme speichert und Auftrieb und Flexibilität erhöht. Sie besteht aus einer Sandwich Konstruktion mit einer Mittellage aus perforiertem Neopren, um Luft einzuschließen. Die Lufttaschen isolieren den Körper genau so, wie Doppelglas-Scheiben ein Haus isolieren. Das Endergebnis ist ein wärmerer und leichterer Anzug, ohne das Material zusätzlich dicker machen zu müssen.

Apex-Mesh (Glatthaut)

Apex-Mesh Neopren ist ein Neopren, das auf einer Seite heiß versiegelt wurde. Das Neopren auf der versiegelten Seite ist ein sogenanntes geschlossenporiges Neopren und hat eine wasserfeste gummiartige Struktur, die den Wind Chill Effekt reduziert, wodurch das Material bei Windsurfern und Kitern sehr beliebt ist. Die unversiegelte Seite wird offenporiges Neopren genannt, weil sie luftdurchlässig ist und Wasser eindringen kann. Diese Seite ist daher mit einer superflexiblen Kaschierung für mehr Bewegungsfreiheit beschichtet.

Apex-Flex (doppelt kaschiert)

Apex-Flex ist unser hochwertigstes offenporiges Neopren, das auf beiden Seiten mit einer laminierten Kaschierung versehen ist. Extrem dehnfähig und leichtgewichtig mit einer abriebfesten Außenhaut sowie in vier Richtungen dehnbarem Innenfutter; Apex-Flex reduziert den Wind Chill Effekt zwar nicht so stark wie Apex-Mesh, ist aber leichter und haltbarer.

Die wichtigste Neuerung, die von einigen Herstellern seit 2010 verwendet wird ist das Bamboo. Die Babus Faser, wird von der Innenseite des Neoprens verwendet. Der Vorteil des Bamboos ist das angenehme Tragen auf der Haut – die Feuchtigkeit wird schnell von der Faser aufgenommen und vom Körper wegtransportiert. Bamboo soll zudem antibakteriell wirken.

Neopren richtig pflegen und reinigen

Wie die Haut des menschlichen Körpers ist auch ein Neoprenanzug empfindlich und sollte gut gepflegt werden. Unser Tipp: Wir empfehlen, den Neoprenanzug regelmäßig mit Süßwasser auszuspülen, um Schweiß und sonstigen Schmutz aus dem Anzug zu waschen. Niemals den Anzug in die Waschmaschine stecken! Es gibt besondere Reinigungsmittel für Neopren, die auch bei uns erhältlich sind. Sollte mal ein kleines Loch in den Anzug geraten sein, so kann man dieses mit Neoprenkleber reparieren. Nach Möglichkeit immer sofort schon das kleinste Loch oder die kleinste Naht sofort mit einem Neoprenkleber reparieren, bevor das Loch größer wird. In unserem Ratgeberbereich "So pflegst und reinigst du deinen Neoprenanzug richtig" findest du viele nützliche Tipps und eine große Auswahl an Pflegeprodukten für deinen Wetsuit!

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Und sollte der Anzug irgendwann nicht mehr richtig passen… so kannst du sicher sein.. wir von online-surfshop.de haben den richtigen, passenden neuen Neo für dich!

Hast Du Fragen? Wir sind für Dich da! :)